Fotos vom offenen Ostara Ritual 2017

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Offene Frühlingszeremonie 16.04.2017

Offener Stammtisch 09.02.2017

Unser offener Stammtisch im Februar stand dieses Mal unter dem Motto "Activity".

 

Wir haben uns nicht nur über aktuelle politische Themen und Aktivitäten unterhalten, sondern auch bei einer Runde Activity Tarot unsere Tarot Kenntnisse vertieft und uns mit jeder Menge Humor ans pantomimische Darstellen der großen Arkana gewagt.

 

Wir danken allen Obodies und Gästen für diesen schönen Abend!

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Offener Stammtisch am 10.11.2016

Wir hoffen, ihr hattet alle ein schönes Samhuinn/Samhain bzw Ahnen- und Totenfest! Die Tage werden kürzer, die Nächte kälter. Zeit, sich zurück zu ziehen und Kraft zu tanken. Die "dunkle Jahreszeit" und wie wir sie nutzen können, wird auch Teil unserer Diskussionsrunde beim morgigen Stammtisch sein.

 

Los geht es wie immer um 19 Uhr im Restaurant Yasmin in Berlin. Nähere Infos siehe FB Event oder gern auf Anfrage per Email.

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17.09.2016 - Lange Nacht der Religionen - Kurzes Video

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21.06.2016 - offene Sonnenwendfeier

Am 21.06.2016 feierte die Bärenwald Seedgroup gemeinsam mit  Interessenten und Freunde  das Sonnenwendfest "Litha" an der Zitadelle Spandau in Berlin.

 

Am Ufer der Havel wurde der längste Tag und die bevorstehende dunkle Jahreszeit rituell gefeiert, gemeinsam in einer Meditation/Trance gereist und gesungen. Der malerische Sonnenuntergang am Wasser mit der historischen Zitadelle Spandau im Hintergrund lud zum verweilen und träumen ein.

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30.04.2016 - offenes Beltane Ritual

Am 30.04.2016 lud die "Phoebes Hexenstube", gemeinsam mit der Bärenwald Seedgroup, Interessierte zum offenen Beltane Ritual in den Stadtpark Lichtenberg ein.

 

Insgesamt beteiligten sich 5 verschiedene heidnische Gruppierungen an den Vorbereitungen und der Durchführung des Rituales: Bärenwald (OBOD), "Wardarad" (eklektischer Zirkel), der Blotring, Mitglieder der Heidnischen Gemeinschaft und der "Tempel der Sophia" (eklektischer Zirkel).

 

Gefeiert wurde dieses mal nicht keltisch, sondern ein klassisches nordisches Asatru Blot mit gemeinsamen Runentönen, Anrufungen von Freya, Odin...

Mit rund 50 aktiven Teilnehmern plus jeder Menge Zuschauern war dieses Ritual mitten im Stadtpark ein echtes Erlebnis. 

 Ein besonderer Dank geht an Frau Schulz vom Bezirksamt Lichtenberg, die zulies, dass wir uns einfach einen kleinen Teil des Parks absperrten und dort nicht nur feierten, sondern auch Feuer machten und uns dafür sogar noch Tische und Bänke lieh.

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27.03.2016 - Offenes Ostara Ritual

"Große Göttin, Herrin des Lichts, sieh was wir dir geben..." am 27.03.2016 stand das erste offene Ritual der Bärenwald Seedgroup ganz im Zeichen der Göttin, des persönlichen Wachstums und des wiedererwachenden  Frühlings.

 

Gemeinsam mit mehr als 20 Menschen verschiedener paganer Wege fertigten die Barden der Bärenwald Seedgroup Ritualboote aus Palmblättern an, bemalt mit Wünschen und persönlichen Symbolen, und übergaben diese am Abend gemeinsam mit Opfergaben aus Kerzen, Blumen, Früchten und einem selbst geschriebenen Lied der Göttin nahe der Zitadelle Spandau in Berlin. 

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Ostara Kreativ - Herolde basteln


Am 20.03.2016 lud die Bärenwald Seedgroup Ihre Mitglieder und Interessenten zu einem kreativen Nachmittag ein. Angefertigt wurden in diesem Jahr Frühlingsherolde fürs Haus.

 

Die Frühlingsherolde werden aus Weiden-kätzchen und anderen Frühlingsblumen (z.B. um ein Stück Holz) zusammen mit bunten Bändern gebunden. Oft wird oben drauf als Symbol für  Fruchtbarkeit  noch ein Ei geklebt.

 

 

In einem Ritual werden diese mit Rauch geweiht und als Schutz-, Fruchtbarkeits- und Friedenssymbol bis zum nächsten Ostara bei jedem Zuhause aufgehangen (z.B.über der Tür). Im darauffolgenden Jahr werden die Frühlingsherolde dann im Osterfeuer verbrannt und neue Herolde gebunden.


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Bärenwald Ostara Fest

Die Bärenwald Seedgroup lädt zur Ostara Feier in die Phoebes Hexenstube in Berlin Spandau ein.

 

Am Sonntag, den 27.03.2016 findet ab 13 Uhr in der Phoebes Hexenstube (bzw auf dem Hinterhof) in der Falkenhagener Str. 53, Ecke Flankenschanze 1, 13585 Berlin ein privates, aber für alle Interessierten offenes Ostara Frühlingsfest für Jung und Alt statt.

Ab 13 Uhr : Ritualschiffe bemalen für Groß und Klein
Wir bemalen gemeinsam biologisch abbaubare Schiffchen aus Palmblättern, die dann zB. mit Wünschen beschriftet und mit Opfergaben befüllt werden können und entlassen diese gemeinsam um 18 Uhr in einer kleinen Zeremonie ins Wasser

  • Ort: Hinterhof der Hexenstube, Eingang über Flankenschanze 1, 13585 Berlin
  • Materialkosten pro 30 cm Schiff: 5,- € (inklusive Kosten für die Farbe und einem biologisch abbaubaren Teelicht)
  • Maximale Teilnehmerzahl: ca 8 Personen/halber Stunde

 

ab 13 Uhr: Verlosung (ausgelost wird um 17:30)
Wir verlosen Ausgaben des Kessel Magazines und weitere kleine Preise!


15 Uhr: Vortrag zum Thema „Ostara – die Göttin und unsere Bräuche“

  • Ort: Phoebes Hexenstube (Eckladen), sollten sich sehr viele Interessenten für den Vortrag finden, wird dieser bei gutem Wetter auf die Dachterasse verlegt. Treffpunkt ist aber die Phoebes Hexenstube
  • Maximale Teilnehmerzahl: Hexenstube 12 Personen Stehplatz / bei gutem Wetter: Terrasse 50 Personen Steh und Sitzplätze
  • Dauer: ca 30 Minuten
  • Eintritt kostenfrei


18 Uhr: Ostara Ritual
Wir spazieren gemeinsam von der Phoebes Hexenstube zum Park (10-15 Gehminuten) um in einem offenen heidnischen Ritual die bemalten Boote ins Wasser zu lassen.

  • Maximale Teilnehmerzahl: unbegrenzt
  • Dauer: ca 1 Std.


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Mit freundlicher Unterstützung der Phoebes Hexenstube, die uns die Räumlichkeiten und Personal für diese private Veranstaltung zur Verfügung stellen

 

 

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Imbolc 2016

Seit der Wintersonnenwende sind gut 40 Tage vergangen und obwohl es gerade erst kalt wird, hat sich die Sonne schon spürbar von ihrem tiefsten Stand fortbewegt, morgens und abends merkt man, wie die Tage wieder länger werden. Auch ist das Licht der Sonne schon wieder heller und deshalb heißt dieser Feiertag auch 'Candlemas' oder, in Deutschland, 'Lichtmess', was bedeutet, daß man wieder ohne Kerzen leben kann, man kann das (künstliche) Licht wieder "missen".

Bis zum Frühlingsanfang ist jetzt gerade 'Halbzeit'. Und das muss natürlich gefeiert werden: Einerseits heisst das, die schon erreichte Zunahme des Sonnenlichts zu feiern, andererseits schadet es bestimmt nicht, wenn man der Sonne mit dem Fest noch einen kleinen Schubs gibt und den Winter austreibt.

Imbolc ist das Fest der Göttin, in ihrer Inkarnation als (Licht)Jungfrau Brigid. Die Legende sagt, dass sie zwischen Flammen und Lichtsäulen auf einer Türschwelle geboren wurde und zeitlebends mit dem Element Feuer, der Weisheit und der Wahrsagekunst verbunden ist; daher ist sie auch die Schutzgöttin der Schmiede, der Dichter und Heiler. Ihr Fest eignet sich ganz besonders für Orakel und große Heilkreise.

Kaum ein Fest könnte mir näher stehen: Die Kelten sagen, daß der Götterbär zu Imbolc das erste Mal erwacht und seine Höhle verlässt, um zu sehen, ob die Sonne schon genug Kraft hat, um zu wärmen. [Falls nicht, wird er noch ein paar Wochen in seine gemütliche Höhle zurückkehren Smile] Dieser göttliche Bär ist der junge Sonnengott, noch unter dem Pelz verborgen. Er erinnert uns daran, daß Ruhe und Rückzug ganz selbstverständlich zum Jahreskreis und Lebenslauf gehören .. wenn Du also in den letzten Wochen nicht genug geruht hast, dann nimm Dir in den nächsten Wochen, bis zum Frühlingsanfang, die Zeit dafür.

Brigid reitet zu Imbolc auf einem Hirsch herbei und schüttelt die Bäume, um sie aufzuwecken und die Säfte steigen zu lassen. Auch die Samen weckt sie aus ihrer Winterruhe. Durch diese Eigenschaften verkörpert Brigid den Morgen, den Osten und den Anfang des neuen Jahreskreises. Die Farbe von Imbolc ist das Weiß des Lichtes und des neuen Anfangs, der heilige Baum ist die Birke. Angehende Hexen und Magier werden deshalb oft an diesem Fest initiiert und es werden gut&gerne Partnerschaften - private wie berufliche - geschlossen .. unsere keltischen/indo-germanischen Verwandten schlossen traditionell an diesem Tag die 'Probe-Ehen' für ein Jahr und einen Tag.

Anbei ein Link zu einem wunderschönen Ritual, um der Göttin heute Nacht zu begegnen: Brigid & the Making of Vows: http://pathofshe.com/an-imbolc-tale-brig...g-of-vows/

Ich wünsche Euch ein gesegnets Fest im Zauber des Anfangs, möge Brigid Dich und Deine Lieben segnen an diesem Tag:
Möge die Flamme des Lebens Dich mit Leidenschaft, Poesie und kindlichem Staunen erfüllen und möge es der zündende Funke für Deine Pläne und Wünsche, Deine Träume und Projekte des kommenden Jahres sein.

 

Urs Bärenkräfte

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Lange Nacht der Religionen 2016


Auch in diesem Jahr wird unter dem Namen „Pagane Wege und Gemeinschaften“ ein Zusammenschluss verschiedener heidnischer und naturreligiöser Vereine, Gruppen und Einzelpersonen an der Langen Nacht der Religionen teilnehmen.

 

Das Organisationsteam nahm am 20. Januar die Arbeit auf und wird auch für dieses Jahr ein buntes Programm aus Vorträgen, Workshops, Ritualen, Blots und Infoständen anbieten. Über das Programm werden wir hier informieren.

Am Organisationsteam wirken mit:

  • Bärenwald – Seedgroup (Order of Bards, Ovates & Druids, OBOD)
  • Heidnische Gemeinschaft e.V.
  • Pagan Federation International Deutschland e.V.
  • Reclaiming – Gemeinschaft
  • Ritualkreis Fuchsfamilie
  • Verein für germanisches Heidentum e.V.
  • Zirkel Wardarad

und Einzelpersonen aus verschiedenen Gruppen und Richtungen.

 

Der Termin für die Lange Nacht 2016 ist der 17. September 2016.

 

Wir werden außerdem am 18. September 2016 die Veranstaltung mit einem „Berliner Heidentag“ fortsetzen. Dazu wird auch ein größeres öffentliches Erntedankritual /Herbst-Equinox-Ritual gehören.

 

Wir freuen uns darauf, auch in diesem Jahr die unterschiedlichen Wege des Heidentums diesmal sogar auf mehreren Veranstaltungen vorzustellen, mit anderen Religionen, spirituellen Pfaden und Weltanschauungen ins Gespräch zu kommen.

 

Für ein buntes, spirituell und religiös offenes, friedliches und förderliches Miteinander in unserer Stadt!

 

Quelle: http://paganes-leben-berlin.de/?page_id=1451

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Samhain/Samhuinn 2015

Der irische Begriff „Samhain“ ist abgeleitet vom altirischen „Samain“, „Samuin“ oder auch „Samfuin“; dem Wortsinn entsprechend (Sam = Sommer und Fuin = Ende, Sonnenuntergang) kann man Samhain also als „Ende des Sommers“ übersetzen.


Ursprünglich bezieht sich das auf den 1. November, den „lathe na samna“, den Tag des Samhain und ist gleichzeitig, als „oenaig na samna“, die Nacht des Samhain, die Bezeichnung für ein königliches Fest am Hof von Tara, das im mittelalterlichen Irland jährlich gefeiert wurde.


Das Samhain-Fest symbolisiert den Beginn des dunklen Halbjahres im Jahreskreis und gleichzeitig ist es das Neujahrsfest, denn für unsere indigenen europäischen Ahn*Innen wurden der Tag und das Jahr - wie alles Lebendige - aus der Dunkelheit geboren. Zu diesem Zeitpunkt stehen wir außerhalb der Zeit, das große Tor von Scathach senkt sich und die Grenze zwischen den Welten wird, genau wie zu Beltane, aufgehoben: materielle Welt und Anderswelt vereinen sich für eine Nacht.


Unsere verstorbenen Ahn*Innen und die Geister derer, die noch geboren werden sollen, wandeln in dieser Nacht auf der Erde, um uns zu besuchen. Um ihnen den Weg zu weisen, stellt man Lichter in den Fenstern auf. Um sie zu ehren, deckt man bei Tisch einen Platz für sie mit, teilt Speis und Trank und unterhält sie mit Gesang und Erzählungen. Um diejenigen Geister fern zu halten, deren Platz nicht bei uns ist und die nur Unruhe stiften wollen, hängt man selbstgemalte Dämonengesichter ins Fenster oder schnitzt aus Rüben oder Kürbissen schaurige Fratzen, die als Wächter vor die Tür gestellt werden.


Die Feier des Samhain hat in verschiedenster Gestaltung als Feier zu Ehre der Toten überlebt. In Schottland, Irland und Wales, sowie im gesamten keltischen Siedlungsraum, fand das "Féile na Marbh" ("Feier der Toten") an Samhain statt. Im Zuge der Christianisierung wurde das Fest zu Allerheiligen am 1. November, gefolgt von Allerseelen am 2. November.  Dementsprechend wurde der 31. Oktober zum Vorabend von Allerheiligen ("All Hallow's Eve") und die Überbleibsel des ursprünglichen Festes verwandelten sich in das weltliche Fest Halloween.


Es ist eine Zeit der Stille und der inneren Einkehr, die da kommt.


Die Ernte ist eingefahren, was jetzt noch an Früchten und Kräutern draußen zu finden wäre, gehört nur noch den Naturgeistern und ist ab sofort "Tabu". Wir spüren das Ausatmen der Göttin, der Mutter Erde, die sich darauf vorbereitet, bis zu Imbolc zu ruhen und Kraft zu schöpfen. Der Gott hat sein Geweih abgeworfen und vergeht, er stirbt, um zu Yul als Lichtbringer wiedergeboren zu werden.


Die Zugvögel verlassen unsere Breitengrade oder sind bereits im warmen Süden angekommen, viele unserer Tiervettern ziehen sich mehr und mehr in ihre Winterbaue zurück; das Land verliert in einem letzten Rausch seine Farben, es wird kalt und grau um uns herum. Die Zeit um Samhain und die melancholischen Tage des Novembers können eine Zeit der Auseinandersetzung mit unserer eigenen Vergänglichkeit und eine Konfrontation mit dem Tod sein: eine Chance, uns selbst in dieser Stille wahrhaft zu begegnen. Die in die Unterwelt hinabgestiegene Göttin - in unseren nordischen Gefilden: Hel * die Holle * Frau Percht - begleitet uns mit Einsicht und Weisheit und schenkt uns Hoffnung darauf, dass wir die innersten Kräfte unserer Seele erkennen können und unser Potential in(s) Licht transformieren werden, wenn die Zeit gekommen ist.


Gute Begleiter für diese Zeit sind zum Beispiel: Mistel (Viscum album), Iriswurzel (Iris germanica var. Florentina), Löwenzahn (Taraxum officinalis) und Wermut (Artemisia Absinthum).

Ich wünsche Dir und mir und all unseren Lieben, wo auch immer sie jetzt sein mögen, ein gesegnetes Samhain, eine berührende Hel-Nacht.


Urs Bärenkräfte


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10.10.2015 Bärenwald auf der Anti ttip Demo

Mitglieder der Bärenwald Seedgoup demonstrierten gemeinsam mit verschiedenen heidnischen Gruppen und rund 250.000 weiteren ttip Gegnern in Berlin .



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